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AGB

1 Textdienste
1.1 Allgemeines

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die zwischen Auftraggeber und Auftragnehmerin geschlossenen Vereinbarungen und Verträge, seien sie mündlich oder schriftlich. Abweichungen von diesen AGBs sind schriftlich festzuhalten und bedürfen einer entsprechenden schriftlichen Bestätigung. Alle Änderungen des Auftrags betreffend ursprünglich getroffene Vereinbarungen unterliegen der Möglichkeit von Änderungen und sind gesondert zu vereinbaren. Auftragnehmerin ist Franziska Leuenberger.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten bei Vertragsschluss als vom Auftraggeber angenommen.

 

1.2 Zustandekommen eines Vertrages

Ein Vertrag kommt zustande, wenn Lieferdatum, Umfang, Preis und Art der zu erbringenden Leistung schriftlich vereinbart und vom Auftraggeber bestätigt worden sind. Alle Angebote sind freibleibend, sofern sei nicht ausdrücklich verbindlich zugesichert werden. Änderungen an den ursprünglich getroffenen Vereinbarungen sind gesondert zu vereinbaren. 
Der Auftraggeber kann innerhalb von vierzehn Tage ab Auftragserteilung bis spätestens sieben Tage vor dem vereinbarten Datum zur Lieferung der zu erbringenden Leistung schriftlich vom Vertrag zurücktreten. Bei einem Rücktritt von weniger als sieben Tagen wird eine Verlustentschädigung von fünfzig (50) Prozent des vereinbarten Preises erhoben. Erfolgt der Rücktritt nach dem vereinbarten Lieferdatum, werden die bereits erfolgten Teilleistungen in Rechnung gestellt. Zusätzlich hat die Auftragnehmerin das Recht, auf die noch nicht erbrachten Teilleistungen ebenfalls eine Verlustentschädigung von fünfzig (50) Prozent zu erheben. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zur Kenntnis genommen und akzeptiert hat. Die Auftragnehmerin behält sich vor, Aufträge aus persönlichen Gründen (z.B. Texte extrem politischer, gewaltverherrlichender oder sexistischer Natur etc.) abzulehnen.

 

1.3 Leistungen 
Die Auftragnehmerin erfüllt den Auftrag hinsichtlich Lieferdatum, Umfang, Art und Preis der zu erbringenden Leistung gemäss schriftlicher Vereinbarung sowie auf Grundlage der zur Verfügung gestellten Unterlagen (inhaltliche Vorgaben, bestehende sprachliche Guidelines z.B. betreffend eine bestimme fachliche Terminologie oder geschlechtergerechte Personenbezeichnungen etc.) und dem deutschen Wörterbuch Duden (Neue deutsche Rechtschreibung). 
Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, die vereinbarten Leistungen mit grösstmöglicher Sorgfalt zu erbringen. Jeder Texterin ist jedoch ein individuelles Sprachgefühl zu eigen, das nicht zwangsläufig dem Sprachgefühl desjenigen entspricht, der den Auftrag erteilt. Verändert der Auftraggeber nach Abschluss der Textarbeit den Text selbstständig, so ergeben sich daraus gegenüber der Auftragnehmerin keinerlei irgendwie geartete Ansprüche. 
Die Auftragnehmerin bearbeitet den Text auf Basis der vom Auftraggeber gemachten Angaben und überprüft dabei nicht, ob dieser inhaltlich objektiv richtig ist. Sie hat diesbezüglich auch keinerlei Nachforschungen anzustellen.

 

1.4 Liefertermine
Es gelten die schriftlich vereinbarten Liefertermine. Ist das Lieferdatum ein wesentlicher Bestandteil des Auftrags, so hat der Auftraggeber dies im Vorhinein ausdrücklich schriftlich mitzuteilen. Die Auftragnehmerin ist um die Einhaltung von vereinbarten Lieferterminen bemüht. Sollte ein Liefertermin absehbar nicht einzuhalten sein, verpflichtet sich die Auftragnehmerin, den Auftraggeber unverzüglich zu informieren und einen neuen Termin vorzuschlagen.
 
1.5 Rechnungsstellung und Zahlungskonditionen
Es gelten die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung vereinbarten Preise. Bei einem Auftragswert über CHF 500.- ist die Auftragnehmerin berechtigt, eine Anzahlung von 30% des Gesamtpreises zu verlangen. Rechnungen werden dem Auftraggeber in PDF-Form per E-Mail zugeschickt und sind innert dreissig (30) Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzüge zu bezahlen. Allfällige Kosten für die Überweisung gehen zu Lasten des Auftraggebers. Bei Zahlung nach Fälligkeitsdatum kann ein Verzugszins von 5% erhoben werden. Die erste Mahnung ist kostenlos. Bei der zweiten Mahnung wird eine Mahngebühr von zwanzig (20) Schweizer Franken fällig, im letzten Schritt droht eine Mahnklage. 
 
1.6 Haftung

Die Auftragnehmerin haftet nur bei grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Fehlverhalten und höchstens bis zur vereinbarten Auftragssumme. Für Mängel, die die Auftragnehmerin nicht zu vertreten hat, wird keine Haftung übernommen. Eine Haftung der Auftragnehmerin für Folgeschäden, entgangenen Gewinn, fehlendes Zustandekommen von Arbeits- oder Verlagsverträgen oder Ähnliches ist grundsätzlich ausgeschlossen. 
Die Auftragnehmerin haftet nicht für rechtswidrige Inhalte der zu bearbeitenden Texte (z. B. Verletzungen des Urheberrechts, der Persönlichkeitsrechte Dritter etc.). Wird die Auftragnehmerin von Dritten wegen urheberrechtlicher oder sonstiger rechtlicher Verletzungen belangt, stellt der Auftraggeber die Auftragnehmerin von jeglicher Haftung frei. Verschweigt der Auftraggeber vor Abschluss des Vertrags einen rechtserheblichen Umstand, so ist die Auftragnehmerin zum sofortigen Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Die bis dahin geleisteten Arbeiten sind in vollem Umfang durch den Auftraggeber zu bezahlen. 
Beanstandungen hinsichtlich der Leistungen der Auftragnehmerin werden nur berücksichtigt, wenn sie innerhalb von sieben Tagen ab Zustellung der erbrachten Leistung schriftlich und begründet an die Auftragnehmerin gerichtet werden. Nach der Frist gilt die Arbeit als angenommen. 
Für das „Gut zum Druck“ ist der Auftraggeber verantwortlich. Für sachliche, fachliche oder inhaltliche Mängel, die die Auftragnehmerin nicht zu vertreten hat, wird keinerlei Haftung übernommen. Wenn der Auftraggeber Textvorschläge auf Grund eines je individuellen Sprachgefühls von Auftraggeber und Auftragnehmerin oder aus anderweitigen Gründen ablehnt, so ist eine Reklamation ausgeschlossen. Auch ergeben sich gegenüber der Auftragnehmerin keinerlei irgendwie geartete Ansprüche, wenn der Auftraggeber nach Abschluss der Textarbeit den Text selbständig verändert. 
Die Übermittlung von Texten und anderen Dateien erfolgt auf Gefahr des Auftraggebers. Sollte der Text auf dem Wege der elektronischen Übermittlung Schaden nehmen oder verloren gehen (etwa durch elektronische Datenübertragung, Viren- oder andere Schädlingsprogramme, Schäden oder Inkompatibilitäten in Hardware oder Software, höhere Gewalt, den Postweg, Dritte), so haftet die Auftragnehmerin nicht.
Tritt ein Fall höherer Gewalt ein, so können sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmerin vom Vertrag zurücktreten. Bereits getätigte Leistungen von Seiten der Auftragnehmerin sind vom Auftraggeber zu erstatten. Höhere Gewalt ist ein unvorhergesehenes Ereignis, das es der Auftragnehmerin unmöglich macht, den Auftrag ordnungsgemäss zu erledigen. Eine Haftung durch die Auftragnehmerin ist ausgeschlossen, wenn der Auftraggeber seiner Informationspflicht vor Erbringung der durch die Auftragnehmerin zu erbringenden Leistung (hinsichtlich inhaltlichen Vorgaben, bestehende sprachliche Guidelines z.B. betreffend eine bestimme fachliche Terminologie oder geschlechtergerechte Personenbezeichnungen etc.) nicht nachkommt. 

 

1.7 Geheimhaltung
Die Auftragnehmerin behandelt alle Daten und Unterlagen des Auftraggebers vertraulich und ist hinsichtlich aller Inhalte des Vertrages zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten verpflichtet. Sie haftet nicht, sollte sich der Auftraggeber selbst an diese Verpflichtung nicht halten. Bei Kommunikation in elektronischer Form (zum Beispiel E-Mail) haftet die Auftragnehmerin nicht für Fälle von unautorisiertem Zugriff auf die Daten während der Übermittlung. Die Auftragnehmerin ist berechtigt, eine Sicherungskopie der erbrachten Leistung auch nach Fertigstellung des Auftrags aufzubewahren, eine Verpflichtung besteht jedoch nicht.
 
2 Korrektorats-/Lektoratsarbeiten
2.1 Allgemeines

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die zwischen Auftraggeber und Auftragnehmerin geschlossenen Vereinbarungen und Verträge, seien sie mündlich oder schriftlich. Abweichungen von diesen AGBs sind schriftlich festzuhalten und bedürfen einer entsprechenden schriftlichen Bestätigung. Alle Änderungen des Auftrags betreffend ursprünglich getroffene Vereinbarungen unterliegen der Möglichkeit von Änderungen und sind gesondert zu vereinbaren. Auftragnehmerin ist Franziska Leuenberger.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten bei Vertragsschluss als vom Auftraggeber angenommen.

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2.2 Zustandekommen eines Vertrages

Ein Vertrag kommt zustande, wenn Lieferdatum, Umfang, Preis und Art der zu erbringenden Leistung schriftlich vereinbart und vom Auftraggeber bestätigt worden sind. Alle Angebote sind freibleibend, sofern sei nicht ausdrücklich verbindlich zugesichert werden. Änderungen an den ursprünglich getroffenen Vereinbarungen sind gesondert zu vereinbaren. 
Der Auftraggeber kann innerhalb von vierzehn Tage ab Auftragserteilung bis spätestens sieben Tage vor dem vereinbarten Datum zur Lieferung der zu erbringenden Leistung schriftlich vom Vertrag zurücktreten. Bei einem Rücktritt von weniger als sieben Tagen wird eine Verlustentschädigung von fünfzig (50) Prozent des vereinbarten Preises erhoben. Erfolgt der Rücktritt nach dem vereinbarten Lieferdatum, werden die bereits erfolgten Teilleistungen in Rechnung gestellt. Zusätzlich hat die Auftragnehmerin das Recht, auf die noch nicht erbrachten Teilleistungen ebenfalls eine Verlustentschädigung von fünfzig (50) Prozent zu erheben. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zur Kenntnis genommen und akzeptiert hat. Die Auftragnehmerin behält sich vor, Aufträge aus persönlichen Gründen (z.B. Texte extrem politischer, gewaltverherrlichender oder sexistischer Natur etc.) abzulehnen.

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2.3 Leistungen 
Die Auftragnehmerin erfüllt den Auftrag hinsichtlich Lieferdatum, Umfang, Art und Preis der zu erbringenden Leistung gemäss schriftlicher Vereinbarung sowie auf Grundlage der zur Verfügung gestellten Unterlagen (inhaltliche Vorgaben, bestehende sprachliche Guidelines z.B. betreffend eine bestimme fachliche Terminologie oder geschlechtergerechte Personenbezeichnungen etc.) und dem deutschen Wörterbuch Duden (Neue deutsche Rechtschreibung). Das Lektorat bzw. Korrektorat erfolgt in Word oder PDF. Nicht im Lektorat / Korrektorat eingeschlossen ist der Layout-Check (Umbrüche, Registerhaltigkeit etc.).
Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, die vereinbarten Leistungen mit grösstmöglicher Sorgfalt zu erbringen. Dabei bearbeitet die Auftragnehmerin die vorgelegten Texte mit grösstmöglicher Sorgfalt. Eine hundertprozentige Fehlerfreiheit kann bei menschlicher Arbeit jedoch nicht garantiert werden (s. dazu 2.6). Jeder Korrektorin/Lektorin ist ein individuelles Sprachgefühl zu eigen, das nicht zwangsläufig dem Sprachgefühl desjenigen entspricht, der den Auftrag erteilt. Somit sind alle Korrekturen betreffend Stil und Inhalt lediglich als Verbesserungsvorschläge zu verstehen und bedürfen der Zustimmung des Auftraggebers. Verändert der Auftraggeber nach Abschluss der Korrektorats- bzw. Lektoratsarbeiten den Text selbstständig, so ergeben sich daraus gegenüber der Auftragnehmerin keinerlei irgendwie geartete Ansprüche.
Die Auftragnehmerin bearbeitet den Text auf Basis der vom Auftraggeber gemachten Angaben und überprüft dabei nicht, ob dieser inhaltlich objektiv richtig ist. Sie hat diesbezüglich auch keinerlei Nachforschungen anzustellen.
Korrekturen und Verbesserungsvorschläge werden mittels der Überarbeitungs- bzw. Kommentarfunktion in den vorgelegten elektronischen Text (Microsoft Word oder PDF) eingearbeitet, sodass der Auftraggeber die Textveränderungen nachvollziehen kann.
Weist der vorgelegte Text eine besonders hohe Fehlerdichte auf, wird hierdurch die Arbeit der Auftraggeberin erschwert, was dazu führen kann, dass eine völlige Fehlerfreiheit der Arbeit nicht mehr garantiert werden kann. Ein zweistufiges Lektorat bietet sich in diesem Fall an.

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2.4 Liefertermine
Es gelten die schriftlich vereinbarten Liefertermine. Ist das Lieferdatum ein wesentlicher Bestandteil des Auftrags, so hat der Auftraggeber dies im Vorhinein ausdrücklich schriftlich mitzuteilen. Die Auftragnehmerin ist um die Einhaltung von vereinbarten Lieferterminen bemüht. Sollte ein Liefertermin absehbar nicht einzuhalten sein, verpflichtet sich die Auftragnehmerin, den Auftraggeber unverzüglich zu informieren und einen neuen Termin vorzuschlagen.
 
2.5 Rechnungsstellung und Zahlungskonditionen
Es gelten die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung vereinbarten Preise. Bei einem Auftragswert über CHF 500.- ist die Auftragnehmerin berechtigt, eine Anzahlung von 30% des Gesamtpreises zu verlangen. Rechnungen werden dem Auftraggeber in PDF-Form per E-Mail zugeschickt und sind innert dreissig (30) Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzüge zu bezahlen. Allfällige Kosten für die Überweisung gehen zu Lasten des Auftraggebers. Bei Zahlung nach Fälligkeitsdatum kann ein Verzugszins von 5% erhoben werden. Die erste Mahnung ist kostenlos. Bei der zweiten Mahnung wird eine Mahngebühr von zwanzig (20) Schweizer Franken fällig, im letzten Schritt droht eine Mahnklage.
 
2.6 Haftung

Die Auftragnehmerin haftet nur bei grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Fehlverhalten und höchstens bis zur vereinbarten Auftragssumme. Für Mängel, die die Auftragnehmerin nicht zu vertreten hat, wird keine Haftung übernommen. Eine Haftung der Auftragnehmerin für Folgeschäden, entgangenen Gewinn, fehlendes Zustandekommen von Arbeits- oder Verlagsverträgen oder Ähnliches ist grundsätzlich ausgeschlossen. Ebenso ist eine Garantie auf völlige Fehlerfreiheit ist ausgeschlossen (s. dazu 2.3).
Die Auftragnehmerin haftet nicht für rechtswidrige Inhalte der zu bearbeitenden Texte (z. B. Verletzungen des Urheberrechts, der Persönlichkeitsrechte Dritter etc.). Insbesondere haftet die Auftragnehmerin nicht für die wissenschaftliche Qualität der vom Auftraggeber erstellten wissenschaftlichen Arbeit bzw. deren Bewertung durch die Prüfer der jeweiligen Schule oder Hochschule. Wird die Auftragnehmerin von Dritten wegen urheberrechtlicher oder sonstiger rechtlicher Verletzungen belangt, stellt der Auftraggeber die Auftragnehmerin von jeglicher Haftung frei. Verschweigt der Auftraggeber vor Abschluss des Vertrags einen rechtserheblichen Umstand, so ist die Auftragnehmerin zum sofortigen Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Die bis dahin geleisteten Arbeiten sind in vollem Umfang durch den Auftraggeber zu bezahlen. 
Beanstandungen hinsichtlich der Leistungen der Auftragnehmerin werden nur berücksichtigt, wenn sie innerhalb von sieben Tagen ab Zustellung des korrigierten/lektorierten Textes schriftlich und begründet an die Auftragnehmerin gerichtet werden. Sind im korrigierten/lektorierten Text weniger als 90 % der Fehler beseitigt, hat der Auftraggeber das Recht auf kostenlose Überarbeitung innerhalb einer angemessenen Frist. Weitergehende Ansprüche einschließlich Schadensersatzansprüchen wegen Nichterfüllung sind ausgeschlossen. Nach der Frist gilt die Arbeit als angenommen.  
Für das „Gut zum Druck“ ist der Auftraggeber verantwortlich. Für sachliche, fachliche oder inhaltliche Mängel, die die Auftragnehmerin nicht zu vertreten hat, wird keinerlei Haftung übernommen. Wenn der Auftraggeber Vorschläge bezüglich des durchgeführten Korrektorats/Lektorats (Verständlichkeit, Stil usw.) auf Grund eines je individuellen Sprachgefühls von Auftraggeber und Auftragnehmerin oder aus anderweitigen Gründen ablehnt, so ist eine Reklamation ausgeschlossen. Auch ergeben sich gegenüber der Auftragnehmerin keinerlei irgendwie geartete Ansprüche, wenn der Auftraggeber nach Abschluss der Textarbeit den Text selbständig verändert. 
Die Übermittlung von Texten und anderen Dateien erfolgt auf Gefahr des Auftraggebers. Sollte der Text auf dem Wege der elektronischen Übermittlung Schaden nehmen oder verloren gehen (etwa durch elektronische Datenübertragung, Viren- oder andere Schädlingsprogramme, Schäden oder Inkompatibilitäten in Hardware oder Software, höhere Gewalt, den Postweg, Dritte), so haftet die Auftragnehmerin nicht.
Tritt ein Fall höherer Gewalt ein, so können sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmerin vom Vertrag zurücktreten. Bereits getätigte Leistungen von Seiten der Auftragnehmerin sind vom Auftraggeber zu erstatten. Höhere Gewalt ist ein unvorhergesehenes Ereignis, das es der Auftragnehmerin unmöglich macht, den Auftrag ordnungsgemäss zu erledigen. Eine Haftung durch die Auftragnehmerin ist ausgeschlossen, wenn der Auftraggeber seiner Informationspflicht vor Erbringung der durch die Auftragnehmerin zu erbringenden Leistung (hinsichtlich inhaltlichen Vorgaben, bestehende sprachliche Guidelines z.B. betreffend eine bestimme fachliche Terminologie oder geschlechtergerechte Personenbezeichnungen etc.) nicht nachkommt. 

 

2.7 Geheimhaltung
Die Auftragnehmerin behandelt alle Daten und Unterlagen des Auftraggebers vertraulich und ist hinsichtlich aller Inhalte des Vertrages zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten verpflichtet. Sie haftet nicht, sollte sich der Auftraggeber selbst an diese Verpflichtung nicht halten. Bei Kommunikation in elektronischer Form (zum Beispiel E-Mail) haftet die Auftragnehmerin nicht für Fälle von unautorisiertem Zugriff auf die Daten während der Übermittlung. Die Auftragnehmerin ist berechtigt, eine Sicherungskopie der erbrachten Leistung auch nach Fertigstellung des Auftrags aufzubewahren, eine Verpflichtung besteht jedoch nicht.

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3 Kursangebot
3.1 Allgemeines 

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die zwischen Kursanbieterin und Kursteilnehmer geschlossenen schriftlichen Vereinbarungen und Verträge, unabhängig davon, ob es sich dabei um Einzel- oder Gruppenkurse handelt. Kursanbieterin ist Franziska Leuenberger.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten bei Vertragsschluss als vom Kursteilnehmer angenommen.

 

3.2 Zustandekommen eines Vertrages

Ein Vertrag kommt zustande, wenn Art, Umfang und Preis der Dienstleistung per E-Mail schriftlich vereinbart und vom Kursteilnehmer bestätigt worden sind. Anmeldungen für Online-Kurse sind verbindlich, sobald die Anmeldung via Formular erfolgt und eine Buchungsbestätigung inklusive Rechnung verschickt wurde. Kursplätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben (unter Vorbehalt der rechtzeitigen Zahlung). Mit der Anmeldung bestätigt der Kursteilnehmer, dass er diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zur Kenntnis genommen und akzeptiert hat.
Der Kursteilnehmer kann schriftlich vereinbarte Beratungstermine bis zu vierundzwanzig (24) Stunden vorher kostenlos absagen. Sagt der Kursteilnehmer einen Termin weniger als vierundzwanzig (24) Stunden vorher ab oder bleibt er diesem ohne Abmeldung fern, werden fünfzig (50) Prozent des vereinbarten Preises in Rechnung gestellt. Diese Bestimmungen gelten gleichermassen für Einzel- wie Gruppenkurse. Das Nichtbezahlen des Kursgeldes gilt nicht als Abmeldung. 

 

3.3 Rücktrittsrecht der Kursanbieterin

Wird ein Kurs oder Coaching aus Verschulden der Anbieterin abgesagt (z.B. im Krankheitsfall), werden die bereits geleisteten Zahlungen innerhalb von vierzehn (14) Tagen zurückerstattet. Gleiches gilt infolge Absage aufgrund anderer, von der Kursanbieterin nicht zu vertretenden Gründe. Weitere Ansprüche, zum Beispiel ein Ersatztermin oder Schadenersatzansprüche bei Änderungen oder Absage eines Kurses, bestehen nicht. Die Absage erfolgt telefonisch oder via E-Mail an die bei der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse. Vorbehalten bleibt der Kursanbieterin die Möglichkeit, Kurse zeitlich zu verschieben, den Kursort zu ändern oder einen Kursleiterwechsel vornehmen. Die Kursanbieterin behält sich zudem das Recht vor, im Falle einer Notwendigkeit (z.B. im Falle höherer Gewalt oder aus anderen Gründen) physische Kurse durch digitale Kurse zu ersetzen. Die Kursanbieterin behält sich weiterhin das Recht vor, Teilnehmende aus einem Kurs auszuschliessen. Bei Nichtbezahlung des Kursgeldes sowie in schwerwiegenden Fällen (Ehrverletzung, Belästigung, vorsätzliche Sachbeschädigung etc.) ist das ganze Kursgeld geschuldet, d.h. es erfolgt weder eine anteilsmässige Rückerstattung noch ein Erlass des Kursgeldes.

 

3.4 Rechnungsstellung und Zahlungskonditionen
Es gelten die zum Zeitpunkt der Kursanmeldung vereinbarten Preise. Rechnungen werden dem Auftraggeber in PDF-Form per E-Mail zugeschickt und sind innert dreissig (30) Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzüge zu bezahlen. Allfällige Kosten für die Überweisung gehen zu Lasten des Auftraggebers. Bei Zahlung nach Fälligkeitsdatum kann ein Verzugszins von 5% erhoben werden. Die erste Mahnung ist kostenlos. Bei der zweiten Mahnung wird eine Mahngebühr von zwanzig (20) Schweizer Franken fällig, im letzten Schritt droht eine Mahnklage. 
 
3.5 Haftung

Die Kursanbieterin übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen in den von ihr organisierten Kurse und Veranstaltungen. Haftungsansprüche gegen die Kursanbieterin, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Kursanbieterin kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Aus dem Nichterreichen von Lernzielen/-erfolg kann der Teilnehmende keine Rechte ableiten, insbesondere keine Rückerstattung von Kursgebühren.

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3.6 Video- und Audio-Aufnahmen

Video- oder Audio-Aufnahmen von Online-Veranstaltungen oder Schulungen vor Ort dürfen nur mit ausdrücklichem Einverständnis der Kursanbieterin und der Teilnehmenden gemacht werden.

 

4 Angebots-, Preis- und AGB-Änderungen

Die Auftragnehmerin bzw. Kursanbieterin behält sich das Recht vor, das gesamte oder teilweise Angebot, die Preise sowie die AGB jederzeit ohne gesonderte Ankündigung zu ändern. Massgebend sind jeweils die zum Vertragsabschluss geltenden Angaben. 

 

5. Schlussbestimmungen
Es gilt schweizerisches Recht. 

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Gerichtsstand ist Bern.
Stand: 21.6.2023

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